Mit einem Festakt blickt das Ötztal auf ein Jahrhundert motorisierte Mobilität zurück. Einen Weg, den die Ötztaler Verkehrsgesellschaft m.b.H. (ÖVG) seit ihren Anfängen maßgeblich mitprägt. 1926 wurde die Ötztaler Straße für Postkraftwagen und die ersten speziell konstruierten Kleinbusse nach Obergurgl freigegeben. Bereits 1929 legten die Pioniere um Angelus Scheiber mit der ersten privaten Kraftfahrlinie den Grundstein für den heutigen Nahverkehr. Was mit einfachen Transfers von Ötztal-Bahnhof zu den Unterkünften begann, ist heute ein Hochleistungsnetz: Mit 70 Fahrzeugen legt Ötztaler jährlich 3 Millionen Kilometer zurück, befördert 2,3 Millionen Fahrgäste und läutet mit Solarenergie sowie E-Bussen das nächste, emissionsfreie Kapitel im hochalpinen Raum ein.
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