30. Jänner 2020
Sparkasse Imst AG

Sparkasse Imst AG ist mit neuer Spitze ins Jahrzehnt gestartet

Einen Generationenwechsel auf Vorstandsebene vollzogen hat die Sparkasse Imst AG. Mario Kometer und Markus Scheiring leiten seit 1. Jänner als neues Führungsduo die Geschicke des Oberländer Bankinstitutes. Ihre Kernziele beschreiben die beiden Vorstände klar: „Wir wollen ausgehend von einem hohem Niveau auf allen Ebenen weiter besser werden.“

Der Aufsichtsrat der Sparkasse Imst AG hat bei der Bestellung der beiden neuen Vorstände Persönlichkeiten ausgewählt, die mit dem Unternehmen in all seinen Facetten vertraut sind. Mario Kometer – der bereits im August 2019 seine Position als Vorstand angetreten hat – arbeitet seit 1989 im Haus. Damals machte er nach nur einem Jahr Betriebszugehörigkeit als jüngster Filialleiter Österreichs von sich reden. Anschließend gestaltete der 1967 geborene Oetzer in verschiedenen Aufgabenbereichen über viele Jahre aktiv das Geschehen in der Sparkasse mit. Zuletzt war Kometer Bereichsleiter für Marktsteuerung und Vertrieb. Der passionierte Sportler bezeichnet sich selbst als „Sparkassler durch und durch“. Als solcher bringt er profunde Kenntnisse über den Markt in den beiden Heimatbezirken Imst und Landeck mit.

Mag. Markus Scheiring, Jahrgang 1974 und seit 1. Jänner offiziell an der Spitze der Sparkasse, ist in Mötz aufgewachsen und hat nach einem Studium der Betriebswirtschaft Erfahrungen im Handel und der Kosmetik-Industrie gesammelt. 2009 begann er seine Laufbahn in der Sparkasse Imst. Scheiring verantwortete in den vergangenen Jahren die Bereiche Rechnungswesen und IT. Als Experte für Liquiditäts-Management konnte sich der in Telfs lebende Familienvater rasch einen ausgezeichneten Ruf aufbauen. Konsumentenschutz, Steuerung von Liquiditätsrisiko oder europäisches Bankenrecht bilden Kernthemen Scheirings bisheriger Tätigkeit. Bankenmanagement setzt heute fundiertes Know-how gerade in diesen Bereichen voraus. Mit der Vorstandsernennung eines Spezialisten für derartige Fachgebiete haben die Aufsichtsorgane der Sparkasse Imst diesem Umstand Rechnung getragen.

Auf Stärken aufbauen

Beide Vorstände betonen, dass sie bei der künftigen Ausrichtung auf den Kernqualitäten und den zentralen Kompetenzen der Sparkasse Imst AG aufbauen wollen. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den vergangenen Jahren bewiesen, dass sie in der Lage sind Herausragendes zu leisten. Teamerfolge wie die zweimalige Auszeichnung als beste Sparkasse Österreichs belegen den reichen Erfahrungs- und Wissensschatz in unseren Reihen. Aber auch die besondere Motivation, die bei uns herrscht“, erklären Kometer und Scheiring. Das Ziel der Sparkasse Imst müsse es nun sein, auf diesen Stärken und auf der betriebswirtschaftlich vorteilhaften Ausgangssituation aufzubauen. Das bestehende Niveau konsequent weiter zu entwickeln und gleichzeitig den Wachstumskurs der Bank fortzusetzen werde als gemeinsamer Auftrag verstanden. „Wir sind der verlässliche und kompetente Partner in allen Fragen des Geldlebens, das wollen wir noch stärker vermitteln. Vor allem in unseren Kompetenzfeldern Kommerz, Privatkunden, Private Banking, wohn² und Freie Berufe. Damit uns das gelingt, werden wir Beratungsqualität auf der Höhe der Zeit bieten und mit den Finanzinstrumenten unserer digitalen Welt agieren. Konsequente Verbesserung in all unseren Leistungsfeldern ist die logische Anforderung dafür.“

Filialen als persönlicher Bezugspunkt

Gleichzeitig gelte es die Ebene der persönlichen Begegnung zu wahren. Dazu zählt auch, stabile Strukturen und Beziehungen zwischen Kunden und Mitarbeitern zu gewährleisten, betont Mario Kometer. Die Sparkasse Imst versteht sich nach dem Willen des neuen Doppel-Vorstandes – ganz im Sinne des Gründungsauftrages – als Institution, die für die Menschen, Unternehmen und Institutionen in den Bezirken Imst und Landeck arbeitet. „Das beinhaltet die Nähe auf menschlicher Ebene. Sie bildet einen Bezugspunkt, den besonders unsere bewährten Kräfte in den Filialen vor Ort herstellen. Viele Kunden betonen immer wieder, wie sehr sie unsere lokale Erreichbarkeit schätzen. Das soll exakt so bleiben“, kündigt Markus Scheiring an. 

Kompetenz und digitales Know-how

Die Voraussetzung, um weiterhin regional und lokal punkten zu können, sei zuvorderst die Kompetenz der Mitarbeiter. Und darüber hinaus eine Servicedimension, die für Kundinnen und Kunden klar erkennbaren Mehrwert schafft. „Wir wollen als Partner vermitteln, wie sich nachhaltige Vermögensbildung und ein gesundes persönliches Finanzleben realisieren lassen. Dazu werden wir unter anderem vermehrt digitale Kompetenz auf unserer Seite entwickeln. Einen entscheidenden Vorteil bringen wir diesbezüglich bereits mit: Wir wissen einen starken Sparkassenverbund und die Erste Group in diesen Fragen hinter uns“, ergänzt Markus Scheiring, der sich selbst als „über das übliche Maß hinaus an IT-Themen interessiert“ beschreibt. Gerade die Chancen der Digitalisierung sollten mit Instrumenten wie George oder Apple Pay weiterhin zum Wohle der Sparkassen-Kunden genutzt werden. Damit dies gelingt, planen Kometer und Scheiring, ihre Mitarbeiter „dort abzuholen, wo sie stehen“. Eine transparente Führungslinie sowie klar erkennbare Entfaltungsmöglichkeiten sollen zu neuen Topleistungen motivieren. „Dann sind in Zukunft erneut Erfolge wie in der Vergangenheit möglich. Auch wenn das Marktumfeld ein forderndes ist und die Herausforderungen gewiss nicht kleiner werden“, so die beiden Neu-Vorstände.

Unabhängigkeit bewahren

Nicht zuletzt die Selbständigkeit der Sparkasse Imst AG gilt Kometer und Scheiring als Wert von höchstem Rang. Die diesbezügliche Botschaft des Vorstands-Duos ist deutlich: „Selbständigkeit ist ein unteilbares Gut. Entweder man kann selbständig agieren oder eben nicht. Wir wollen für unsere Bank durch exzellente Betriebsergebnisse die bestehende Unabhängigkeit sicherstellen. Sie bildet letztlich die Voraussetzung, um in der Region erfolgreich für unsere Region wirtschaften zu können.“

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Mario Kometer aus Oetz sieht sich als „Sparkassler durch und durch“. Er verfügt über profunde Kenntnisse des Marktes in den beiden Heimatbezirken Imst und Landeck.

Bildnachweis: Sparkasse Imst / Chris Walch (Abdruck honorarfrei)

Bilden seit 1. Jänner 2020 das neue Vorstandsduo der Sparkasse Imst AG: Mag. Markus Scheiring und Mario Kometer, MSc (r.)

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Der in Telfs lebende Mag. Markus Scheiring besticht durch einen enormen Wissensschatz bei Themen wie Konsumentenschutz, Steuerung von Liquiditätsrisiko oder europäischem Bankenrecht.

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Eine der Kernaussagen des neuen Vorstandes lautet: „Wir wollen für unsere Bank durch exzellente Betriebsergebnisse die bestehende Unabhängigkeit sicherstellen.“

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