Die Sozialen Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern von Zams führen Wohn- und Pflegeheime für Menschen im Alter sowie mit Behinderung in Tirol, Vorarlberg und Kärnten. Für die anspruchsvolle Pflege- und Betreuungstätigkeit sind insgesamt ca. 500 MitarbeiterInnen an vier Standorten im Einsatz. Ihre Zufriedenheit am Arbeitsplatz und ihre psychische und körperliche Gesundheit sind den Verantwortlichen ein Anliegen. Die MitarbeiterInnen bilden die Basis für den hohen Standard des Angebotes im Gesundheits-, Pflege- sowie Sozialbereich, der eine hochwertige Versorgung und Betreuung der anvertrauten Menschen garantiert. Der Geschäftsführer der Sozialen Einrichtungen, Dipl. KH-Bw. Bernhard Guggenbichler betont: „Unser Ziel ist es, auf allen Ebenen die besten Voraussetzungen für unsere MitarbeiterInnen zu schaffen. Dazu gehört, dass sie sich in ihrem Tätigkeitsbereich wertgeschätzt und wohl fühlen. Zugleich unterstützen wir die fachliche sowie persönliche Entwicklung. Ihre Gesundheit ist dabei die wichtigste Ressource und wir wollen von unserer Seite bestmöglich dazu beitragen.“
Dementsprechend ist die Entwicklung von optimalen Rahmenbedingungen und Präventionsmaßnahmen ein fortlaufender Prozess, um den MitarbeiterInnen in ihrem wachsenden Aufgabenbereich sehr gute Voraussetzungen für eine erfüllende, lange und gesunde Lebensarbeitszeit zu bieten. Seit 2016 sind diese Bestrebungen offiziell als „Betriebliche Gesundheitsförderung“ betitelt und werden strukturiert umgesetzt.
Die Sozialen Einrichtungen haben Betriebliche Gesundheitsförderung in die fünf Themengebiete Mentale Gesundheit, Bewegung und Sport, Gesunde Ernährung, Arbeitsplatz und Ergonomie sowie Unterstützung und Prävention unterteilt und bieten dazu regelmäßig verschiedene Aktivitäten an. Darunter fallen etwa die Stressdiagnostik mit Biofeedback, Vorsorgeuntersuchungen oder MediMouse-Messungen. Aber auch mit Maßnahmen, wie der Verbesserung der unmittelbaren Arbeitsumgebung oder der Reduktion der Arbeitsbelastung durch organisatorische Schritte, wird das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen gesteigert. Weiters existieren Angebote zum Ändern des persönlichen Gesundheitsverhaltens bzw. Anleitungen dieses günstig zu beeinflussen. Auch auf der Führungsebene der Sozialen Einrichtungen ist die Bedeutung der gesundheitsfördernden Belange fest verankert. Schulungen und Weiterbildungen gewährleisten, dass sich dies bei allen Berufsgruppen in einem positiven und familiären Arbeitsumfeld widerspiegelt. Der Großteil der Angebote der Betrieblichen Gesundheitsförderung kann während der Arbeitszeit besucht bzw. wahrgenommen werden.
Weitere Informationen: www.soziale-einrichtungen.at und www.bhsz.at
Dipl. KH-Bw.
Bernhard Guggenbichler
Geschäftsführer
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Das Jesuheim in Lochau erhielt erstmals das begehrte Gütesiegel. v.l.n.r.: Judith Wucher, BA BA, Heimleiterin Jesuheim; Wolfgang Tripp, MMSc, Geschäftsführer und Personalleiter Soziale Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern von Zams; Maike Werwer, MSc, Personalentwicklung und Unternehmenskommunikation Soziale Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern von Zams; Gertraud Pichler, Betriebsratsvorsitzende Soziale Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern von Zams; Martina Rüscher, MBA MSc, Landesrätin Vorarlberg.
Bildnachweis: VLK/B. Hofmeister (Abdruck honorarfrei)
Das Haus zum Guten Hirten in Hall wurde erneut für die vorbildliche Betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet. v.l.n.r.: Werner Salzburger, Vorsitzender des Landesstellenausschusses Tirol der Österreichischen Gesundheitskasse; Romana Mai, MScN, Pflegedienstleiterin Haus zum Guten Hirten; Maike Werwer, MSc. Personalentwicklung und Unternehmenskommunikation Soziale Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern von Zams; Gertraud Pichler, Betriebsratsvorsitzende Soziale Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern von Zams; Matthias Krenn, Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse; Mag. Bernhard Achatz, 2..Vorsitzender des Landesstellenausschusses Tirol der Österreichischen Gesundheitskasse.
Bildnachweis: Soz. Einr. d. Barmh. Schw. Zams BGmbH (Abdruck honorarfrei)
Im Netzwerk St. Josef in Mils freuen sich die Verantwortlichen über die zweite Zertifizierung in der Kategorie Betriebliche Gesundheitsförderung, die bis 2024 gültig ist. v.l.n.r. Werner Salzburger, Vorsitzender des Landesstellenausschusses Tirol der Österreichischen Gesundheitskasse; Peter Stocker, Leitung Netzwerk St. Josef Ost; Maike Werwer, MSc. Personalentwicklung und Unternehmenskommunikation Soziale Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern von Zams; Gertraud Pichler, Betriebsratsvorsitzende Soziale Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern von Zams; Matthias Krenn, Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse, Mag. Bernhard Achatz, 2.Vorsitzender des Landesstellenausschusses Tirol der Österreichischen Gesundheitskasse.
Bildnachweis: Die Fotografen (Abdruck honorarfrei)