18. August 2021
Pfeifer Group

Pfeifer-Werk in Trhanov trotzt der Krise

Das holzverarbeitende Unternehmen am tschechischen Standort konnte die Produktion nach der dritten Corona-Welle innerhalb weniger Wochen wieder auf vollen Schichtbetrieb hochfahren. Mit kundenspezifischer Auftragsabwicklung bietet Pfeifer einen hohen Mehrwert. Laufende Investitionen sichern die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.

Bereits im ersten Pandemiejahr zeigte sich das Werk in Trhanov erfreulich krisenresistent. Die heftige dritte Welle im Februar und März diesen Jahres traf Pfeifer genauso wie den Rest der tschechischen Wirtschaft und sorgte kurzzeitig für den Entfall einzelner Schichten. „Dank umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen und regelmäßiger Testungen konnte die Situation jedoch rasch stabilisiert werden. Der Zusammenhalt und die Loyalität der gesamten Belegschaft verdienen höchsten Respekt“, berichtet Werksleiter Thomas Wille. Die Coronazeit wurde außerdem für umfassende Optimierungs- und Modernisierungsarbeiten auf dem Firmengelände genutzt – mit positiven Effekten auf die Bereiche Qualität und Arbeitssicherheit.

Fit für die Zukunft

Auch in puncto Investitionen gibt es in Trhanov keinen Stillstand. Derzeit wird eine Lagerhalle kernsaniert, um künftig auf 800 m² Grundfläche bis zu 2.800 t Pellets oder auch Schnittholz und Schalungsprodukte einlagern zu können. „Zusätzliche Lagerfläche direkt am Standort erweist sich speziell bei Produktionsspitzen als Riesenvorteil”, erklärt Wille. Viel Freude bereitet auch das vor eineinhalb Jahren neu bezogene Bürogebäude, in dem Verwaltung, Versand, Logistik, Wachdienst und Mitarbeiterunterkünfte Platz gefunden haben. „Sämtliche Abläufe in der Administration konnten seither optimiert werden. Das Betriebsklima ist ausgezeichnet. Auch das Wohnungsangebot zeigt Erfolg bei der Mitarbeitersuche“, so Verwaltungsleiter Jan Fictum. Trotz der kaum abschätzbaren Entwicklung der Pandemie sei Zuversicht angebracht, was die Zukunft des Standorts betreffe: „Wir haben in Trhanov den Holzkreislauf sehr gut im Griff und können auch mit geringeren Lagerbeständen zielgerichtet und kundespezifisch Aufträge abwickeln.”

Zur Pfeifer Group

Die Pfeifer Group zählt zu den traditionsreichsten und wettbewerbsstärksten Unternehmen der europäischen Holzindustrie mit rund 2.000 Mitarbeitern an derzeit acht Standorten in Österreich, Deutschland und Tschechien. Der Firmensitz des familiengeführten Konzerns befindet sich in Imst (Tirol/Österreich). Rund 4 Mio. Festmeter Holz werden jährlich in den vollintegrierten Sägewerken der Gruppe eingeschnitten und entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu Schnittholz und Hobelware, Betonschalungsplatten, Schalungsträgern, Brettsperrholz (CLT), Brettschichtholz, verleimten Massivholzplatten sowie Palettenklötzen, Briketts, Pellets und Biostrom verarbeitet.

 

 

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Zusätzliche Lagerflächen erweisen sich als Vorteil bei Produktionsspitzen.

Bildnachweis: Pfeifer Group (Abdruck honorarfrei)

Im modernen Design präsentiert sich das neue Bürogebäude.

Bildnachweis: Pfeifer Group (Abdruck honorarfrei)

Werksleiter Thomas Wille freut sich, dass die Coronazeit trotz kurzzeitigem Ausfall von einzelnen Schichten gut überwunden werden konnte.

Bildnachweis: Pfeifer Group (Abdruck honorarfrei)

Das neue Bürogebäude beherbergt neben Verwaltung, Versand, Logistik und Wachdienst nun auch Mitarbeiterunterkünfte.

Bildnachweis: Pfeifer Group (Abdruck honorarfrei)

Mit zahlreichen Investitionen sichert Pfeifer die Wettbewerbsfähigkeit des Werks in Trhanov.

Bildnachweis: Pfeifer Group/Mathias Brabetz (Abdruck honorarfrei)