Die Alpenländische ist seit vielen Jahren für ihre innovative und vor allem umweltschonende Wohnbaupolitik bekannt. Diese zukunftsweisende Bautätigkeit wurde nun mit einer „Goldenen“ und fünf „Silbernen“ Auszeichnungen gewürdigt. Ein Höhepunkt dabei war die erste Gold-Auszeichnung in Vorarlberg für den Bau des Mehrfamilienhauses in St. Gallenkirch. Mit diesem Projekt erreichte die Wohnbaugesellschaft stolze 933 von 1000 möglichen klimaaktiv-Punkten. Die Wohnanlage mit 20 Wohnungen wurde auf Basis eines geladenen Architekturwettbewerbes durch das Siegerbüro Dorner\Matt Architekten, welche das Bauvorhaben als barrierefreies Passivhaus mit modernster Gebäudetechnik ausarbeiteten, errichtet. Entstanden sind qualitätvolle Wohnungen, geprägt durch großzügige Fensterflächen, natürliche Materialien und 2-geschoßige Lichträume im Wohn-/Essbereich. Mit „Silber“ gewürdigt wurden die Bau-Projekte in Rankweil, Tisis, Ludesch (2x) und Bregenz.
Aktuell ist der gemeinnützige Wohnbauträger in Tirol und Vorarlberg mit 66 Auszeichnungen klar die Nummer 1 in Österreich und festigt die Position als klimaaktiv-Spitzenreiter. Prokuristin Alexandra Schalegg freute sich über die erhaltenen Gütesiegel: „Wir Vorarlberger hatten bei der klimaaktiv-Preisverleihung in Innsbruck einen starken Auftritt und haben unser Bundesland erfolgreich vertreten. Die Auszeichnungen bestätigen unseren nachhaltigen Weg. Der sorgsame Umgang mit Materialien und den vorhandenen Ressourcen sowie eine intelligente Planung sind die Maßstäbe für die Zukunft“.
Seit 2012 ist die Alpenländische offizieller klimaaktiv Partner. Das klimaaktiv-Gütesiegel steht für Nachhaltigkeit, Qualität sowie den bestmöglichen Einsatz der Ressourcen und stellt höchste Anforderungen an den Bauherren und die bauausführenden Firmen im Sinne des Klimaschutzes und der Wohnqualität. Umso beeindruckender ist es, dass die in Vorarlberg und Tirol aktive gemeinnützige Wohnbaugesellschaft allein in diesem Jahr 22 klimaaktiv-Auszeichnungen vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus erhalten hat. Neben dem Energiebedarf für Wärme und Wasser werden bei der Gebäudebewertung auch der effiziente Umgang mit den Ressourcen bei der Planung und Ausführung, die Konstruktionsweise, der Einsatz von regionalen Baustoffen sowie der Komfort und die Raumluft der Gebäude und Wohnungen berücksichtigt.
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Bundesministerin Elisabeth Köstinger zeichnete Vorarlberger Projekte der Alpenländischen mit 6 klimaaktiv Gütesiegeln aus.
v.l.n.r. Mag. Andrea Strasser (Energy Consultants), Prok. Ing. Mag. Martin Geisler (Alpenländische Innsbruck), Prok. Alexandra Schalegg (Geschäftsstellenleiterin Alpenländische Vorarlberg), DI Markus Lechleitner (GF Alpenländische), Ministerin Elisabeth Köstinger, DI Dr. Eckart Drössler (Energieinstitut Vorarlberg),
Bildnachweis: Alpenländische/Florian Scherl (Abdruck honorarfrei)