Bergbahnen Sölden

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Bergbahnen Sölden
Mag. Jakob Falkner
Dorfstraße 115
A-6450 Sölden
T +43 5254 508-0
j.falkner@soelden.com
www.soelden.com

19. November 2025
Bergbahnen Sölden

Bergbahnen Sölden: 70 Millionen Euro für den nächsten Qualitätssprung am Berg

Von der digitalen Buchung bis zur KI-gestützten Betriebssicherheit, vom Seilbahnerlebnis bis zur zukunftsweisenden Verbindungsachse zwischen den zentralen Skibergen: Söldens Skigebiet erhält in dieser Wintersaison einen umfassenden Modernisierungsschub. Das Investitionsvolumen beläuft sich 2025 auf über 70 Millionen Euro. Die Bergbahnen Sölden investieren damit konsequent in Qualität und Komfort – mit klarem Fokus auf die Bedürfnisse und die Erlebnisqualität der Gäste.
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19. Jänner 2024
Bergbahnen Sölden

Österreich-Premiere für innovative Photovoltaik-Technik im Hochgebirge

Seit Dezember 2023 testen die Bergbahnen Sölden am Tiefenbachgletscher auf 2.850 m eine neue Lösung zum Erzeugen von Sonnenenergie. Das Besondere an dem in Tirol entwickelten System: Immer schneefrei, ein 40 % höherer Energieertrag als bei Anlagen im Tal verbunden mit weniger Aufwand beim Errichten sowie im laufenden Betrieb. Erfüllen sich die Erwartungen, plant das Ötztaler Seilbahnunternehmen das Projekt deutlich auszuweiten. Damit ließe sich rund ein Drittel des anfallenden Strombedarfs der Bergbahnen Sölden direkt vor Ort abdecken.
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19. April 2021
Bergbahnen Sölden

„Es wurde die Chance verpasst, im Winter ein Stück Normalität zu leben“

Jakob Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden, zieht ein zwiespältiges Resümee zur vergangenen Wintersaison. Dem überschwänglichen Dank der Tiroler Bevölkerung für offen gehaltene Liftanlagen steht ein wirtschaftlicher Totalausfall gegenüber. Mit Blick Richtung Schweiz übt der Ötztaler Seilbahn-Unternehmer Kritik an der Österreichs Öffnungspolitik. Versäumt wurde, so Falkner, was den eidgenössischen Wintersport-Regionen gelang: durch koordinierte Öffnungsschritte die wirtschaftliche Situation im Tourismus und gleichzeitig das Gesundheitssystem zu stabilisieren.
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23. Dezember 2019
Bergbahnen Sölden

Neue Hochsölden-Rotkoglbahn feierlich eröffnet

Eine moderne 10er-Kabinenbahn verbindet das exklusive Hoteldorf Hochsölden mit dem Giggijoch als zentralen Hotspot im Winterskigebiet Sölden. Für diesen Komfortschub investierten die Bergbahnen Sölden heuer 10 Millionen Euro. Ebenfalls neu im Angebotsportfolio: Die 7,3 km lange Rodelbahn von der Mittelstation Gaislachkogl bis nach Sölden.
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6. April 2019
Bergbahnen Sölden

Uli Hoeneß als Premierengast bei Talk im ice Q in Sölden

Ein Talkformat mit Charitygedanken: Die erste Auflage von Talk im ice Q am Gipfel des Gaislachkogls in Sölden wartete mit dem FC Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß als Stargast auf. Sportmoderator Rainer Pariasek entlockte dem routinierten Fußballmanager - zur Freude des Publikums - zahlreiche Bonmots und Anekdoten. Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Projekt „Wings for Life" zugute.
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3. August 2018
Bergbahnen Sölden

FC Augsburg besucht 007 ELEMENTS in Sölden

Eine willkommene Abwechslung zur Routine des Trainingslagers gab es für die Kicker des FCA mit dem Besuch von 007 ELEMENTS. Das Team von Trainer Michael Baum mit den österreichischen Legionären Martin Hinteregger, Michael Gregoritsch und Kevin Danso zeigte sich begeistert von der spektakulären Erlebniswelt am Gipfel des Gaislachkogls auf 3.048 m.
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3. Jänner 2017
Ötztal Tourismus

Denken im Eis II: Der Mensch zwischen Genuss und Verzicht

In der Multioptionsgesellschaft fällt es vielen Menschen immer schwerer, aus einem Meer an Dienstleistungen, Produkten oder Beschäftigungen herauszufiltern, was ihr Leben tatsächlich bereichern könnte. Werbe- und Marketing-Versprechen erweisen sich allzu oft als leer. Von 24. bis 26. April 2017 laden die Bergbahnen Sölden, das 5-Sterne-Hotel Das Central, die Managementberatung conos und Ötztal Tourismus dazu ein, nachzudenken. Darüber, was Lust und Lebensfreude eigentlich noch bedeuten in einer Welt, die sich scheinbar nur noch um Gesundheit, Selbstoptimierung, Selbstkontrolle, Verzicht und Leistungssteigerung dreht. Und welche Konsequenzen der Tourismus aus all dem ziehen muss.
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