Diese fotorealistische Darstellung könnte den Anschein erwecken, dass es sich um ein Bild handelt, welches vor der Erschließung am Pitztaler Gletscher gemacht wurde. Was definitiv nicht der Fall ist.
Die Projekt-Visualisierung, welche das zukünftige Seilbahnzentrum zeigt, wurde mittels einer speziellen Visualisierungssoftware erstellt. Die Ansicht ist komplett computergeneriert und basiert auf digitalen Vermessungsdaten einer Luftaufnahme aus dem Jahr 2014. Bei dem dargestellten Ausschnitt des Projektgebiets handelt es sich bekanntlich um noch nicht realisierte Pläne. Der Fokus der Visualisierung liegt auf dem geplanten Seilbahnzentrum als Sinnbild der skitechnischen Verbindung Pitztal-Ötztal.
Leider hat die Visualisierungssoftware die bereits existierenden Bestandslifte und Bestandsanlagen auf Pitztaler Seite nicht ausgeführt. So fehlt am Bild zum Beispiel auch das Café 3.440 am Brunnenkogel – sehr zum Bedauern der Pitztaler Gletscherbahnen, für die dieses Café das Highlight im Skigebiet ist. Dieses höchstgelegene Café Österreichs hätte man gerne auch den Tiroler Leserinnen und Lesern der Broschüre präsentiert – wenngleich das Bauwerk aufgrund seiner Position im hinteren Bildhorizont nur sehr klein abgebildet gewesen wäre.
Für Interessierte: Die komplette Bild-Visualisierung inklusive der eingezeichneten, schon bestehenden Pitztaler Seilbahnanlagen ist aktuell zu finden unter www.pitztal-oetztal.tirol
Die Pitztaler Gletscherbahn und die Ötztaler Gletscherbahn bedauern diesen Fehler.
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