Alpenländische

„Spotlight“ auf
leistbares Wohnen

Stakeholder-Kommunikation

Der Kunde
Die Alpenländische zählt zu den größten gemeinnützigen Wohnbauträgern in Westösterreich. Mit den Geschäftsstellen in Innsbruck und Feldkirch realisiert die Organisation pro Jahr rund 300 neue Wohnobjekte und verwaltet insgesamt mehr als 13.000 bestehende Wohnungen.

Als gemeinnütziger Wohnbauträger agiert die Alpenländische an den Schnittstellen zwischen sozialpolitischen Anforderungen, Marktrealitäten und gesellschaftspolitischen Interessen. An uns lag es, ein Medium für die zielgerichtete Kommunikation in Richtung der zahlreichen politischen und wirtschaftlichen Partner zu entwickeln.

Die Lösung

Mit dem Magazin „Spotlight“ haben wir ein Format ins Leben gerufen, das über die klassische öffentliche Vermittlung der Unternehmenstätigkeiten hinausgeht. Ziel war es, die herausragendsten Projekte des vergangenen Jahres ins Rampenlicht zu rücken.

Die Umsetzung

Beispielhaft dokumentieren die Vorzeigeprojekte, wie die Alpenländische mit Herausforderungen umgeht, welche Kompetenzen die beteiligten Akteure mitbringen und auf welche Aspekte die Organisation besonderen Wert legt. Die Geschichten und die Menschen hinter den Projekten werden greifbar, die emotionale Qualität des Themas Wohnen spürbar.

Erfolg

Als Storytelling-Tool ist Spotlight innerhalb kürzester Zeit in der Alpenländischen angekommen. So wurde den Geschichten hinter den Projekten auch im darauffolgenden Geschäftsbericht – der knapp sechs Monate später erscheint – mehr Raum eingeräumt. Insgesamt steigerte das Format die Awareness für die Alpenländische als Organisation und Partner. Auch die MitarbeiterInnen zeigten hohes Interesse an den Hintergrundgeschichten.

Unser Benefit

Wie jedes moderne Kommunikations-Tool entwickelt sich auch das „Spotlight“ ständig weiter. Durch neue Rubriken, unterschiedliche Herangehensweisen an die Geschichten und zeitgemäße grafische Aufbereitung ist kein „Spotlight“ wie das andere. Es fasziniert uns immer wieder Ziele, Kommunikationsanforderungen, Inhalte und Stakeholderinteressen redaktionell miteinander zu verbinden.

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